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Badmómzjay: Die Rückkehr der „Survival Mode“-Queen

Nachdem es um Jordan Napieray, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Badmómzjay, zwischenzeitlich etwas ruhiger geworden war zumindest was die Veröffentlichungen anging, markiert ihr aktuelles Schaffen ein eindrucksvolles Comeback zu ihre Wurzeln und eine Weiterentwicklung ihres Sounds.


Badmómzjay hat in den letzten Jahren eine steile Karriere hingelegt: Von der Newcomerin mit roten Haaren hin zur Chart-Stürmerin und Werbeikone. Doch mit dem Erfolg kam auch der Druck. Ihr „Comeback“ ist weniger eine Rückkehr aus einer Abwesenheit, sondern vielmehr eine künstlerische Neuausrichtung. In ihren neuesten Tracks thematisiert sie verstärkt den Leistungsdruck der Industrie und ihre eigene mentale Gesundheit.



Während ihre früheren Hits oft auf Clubtauglichkeit setzten, ist ihr aktueller Sound technischer, rap-lastiger und „reifer“.

In einer Szene, die oft von kurzlebigen Hypes lebt, hat Badmómzjay bewiesen, dass sie keinOne-Hit-Wonder“ ist.


Ihr Comeback zeichnet sich durch folgende Punkte aus:


Vorbildfunktion: Sie bleibt eine der wichtigsten Stimmen für die LGBTQ+-Community im Deutschrap


Flow-Varianz: Kritiker loben, dass sie technisch zu den versiertesten Rapperinnen des Landes gehört und dies in ihren neuen Parts wieder stärker in den Vordergrund stellt


Visuelle Ästhetik: Auch visuell setzt sie mit hochwertigen Musikvideos und einem geschärften Image neue Maßstäbe




Es geht nicht darum, wie oft du fällst, sondern wie du zurückkommst" – und Badmómzjay ist gekommen, um zu bleiben.


Badmómzjay hat den Übergang vom gehypten Teenie-Star zur ernstzunehmenden Künstlerin gemeistert. Ihr Comeback zeigt eine junge Frau, die die Kontrolle über ihre Erzählung zurückgewonnen hat. Sie rappt nicht mehr nur, um zu gefallen, sondern um gesehen und verstanden zu werden.

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